{"id":27,"date":"2014-01-15T10:38:16","date_gmt":"2014-01-15T08:38:16","guid":{"rendered":"http:\/\/jennecken.de\/wordpress\/?page_id=27"},"modified":"2016-12-09T11:55:52","modified_gmt":"2016-12-09T10:55:52","slug":"jennecken-ortsgeschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/jennecken.de\/?page_id=27","title":{"rendered":"Ortsgeschichte"},"content":{"rendered":"<p><b>Auf den Spuren einer oberbergischen Ortsgeschichte<br \/>\n(von Lisa Strupp)<\/b><\/p>\n<figure id=\"attachment_668\" aria-describedby=\"caption-attachment-668\" style=\"width: 426px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-668\" src=\"https:\/\/jennecken.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/karte30.jpg\" alt=\"\" width=\"426\" height=\"284\" srcset=\"https:\/\/jennecken.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/karte30.jpg 426w, https:\/\/jennecken.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/karte30-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 426px) 100vw, 426px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-668\" class=\"wp-caption-text\">Postkarte um 1900<\/figcaption><\/figure>\n<p><b><span style=\"text-decoration: underline;\">1. Allgemeines \u00fcber Jennecken\u00a0<\/span><\/b><br \/>\nDieses Kapitel beschreibt die topografische Lage und die Verkehrslage des Ortes.\u00a0<b><\/b><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">1.1 Topografische Lage<\/span><br \/>\nJennecken ist ein kleines Dorf in rund 300 m Meeresh\u00f6he im Oberbergischen Kreis, das ca. 3 Kilometer von dem n\u00e4chst gr\u00f6\u00dferen Ort, Drabenderh\u00f6he, entfernt liegt.<br \/>\nDer j\u00e4hrliche Niederschlag kann schon mal \u00fcber 1200 mm steigen und auch nasskalte Winter sind keine Seltenheit. Doch die klimatischen Verh\u00e4ltnisse f\u00fcr einen intensiven Acker- und Gartenbau sind durchaus gegeben.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">1.2 Verkehrslage<\/span><br \/>\nJennecken liegt zwischen Drabenderh\u00f6he und Bielstein an der Kreisstra\u00dfe 34.d<\/p>\n<p><b><span style=\"text-decoration: underline;\">2.\u00a0Entstehung und Entwicklung<\/span><\/b><br \/>\nIn diesem Kapitel geht es um die Entstehung Jenneckens und wie es sich weiterentwickelte.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">2.1 Der Gang der Besiedlung (ca. 900-1100 n. Chr.)<\/span><br \/>\nIm Ablauf des 7.Jahrhunderts wanderten Landnehmer aus der \u00fcberv\u00f6lkerten K\u00f6ln-Bonner Bucht aus und stie\u00dfen in das waldreiche Gebiet von Birk, Seelscheid und Much vor. Diese Landnahme strebte um 800 n. Chr. an Much vorbei und die Menschen lie\u00dfen sich in Hofsiedlungen in der S\u00fcdumrandung von Drabenderh\u00f6he nieder.<\/p>\n<p>Zum ersten mal griff der Mensch im Zuge der Kolonisation in das Gef\u00fcge der Naturlandschaft ein: mit Rodehacke, Axt, Sichel und Sense wurde die Vegetationsdecke zur\u00fcckgedr\u00e4ngt und somit Platz f\u00fcr neue Siedlungsfl\u00e4chen geschaffen.<br \/>\nIn der gro\u00dfen Ausbauperiode, 900-1100 n. Chr., als die sonnenwarmen und nebelfreien Hoflagen schon sehr rar geworden waren, fanden die S\u00f6hne der Althofbesitzer in 300-350 m H\u00f6henlage Platz f\u00fcr neue Rodungsh\u00f6fe. Typisch f\u00fcr diesen Ausbau ist eben auch Jennecken, das zu dieser Zeit noch Gimmicke genannt wurde.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">2.2 Die n\u00e4chsten ca. 800 Jahre<\/span><br \/>\nIm neunten Jahrhundert begann die erste kirchliche Erschlie\u00dfung im S\u00fcdteil des Oberbergischen. Die Kapelle und sp\u00e4tere Kirche auf der Dravender H\u00f6he (Drabenderh\u00f6he) lag auf der Kirchspielgrenze zwischen den Gro\u00dfpfarreien Much und Wiehl, doch Jennecken d\u00fcrfte zum Kirchspiel Wiehl geh\u00f6rt haben. Im 12. Jahrhundert erhielten die Einwohner der umliegenden D\u00f6rfer von Drabenderh\u00f6he die Erlaubnis von ihren Mutterkirchen in Wiehl und Much, dass sie sich den weiten Weg zu ihnen sparen konnten und stattdessen die Kirche in Drabenderh\u00f6he besuchen durften.<br \/>\nIm 15. und 16. Jahrhundert lag Jennecken an einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Der Nah- und Fernverkehr auf den H\u00f6henwegen nahm zu und der Austausch von G\u00fctern wurde reger, sodass die H\u00f6her Kirchsiedlung an Bedeutung gewann und sich Eisenfachleute, H\u00e4ndler und Fuhrleute in der N\u00e4he der Kirche niederlie\u00dfen. Die Verkehrsfunktion wuchs so stark an, dass die homburgischen Landesherren diesem Verkehrsplatz starke Aufmerksamkeit schenkten.<br \/>\nIm Jahre 1604 wurden die ehemals Mucher H\u00f6fe Dahl, Immen, Hahn, Niederhof, Hillerscheid und Jennecken unter Graf Ludwig zu Wittgenstein-Homburg (1532-1605) mit dem Kapellenbezirk Drabenderh\u00f6he vereinigt. Somit war die Grundlage f\u00fcr eine selbstst\u00e4ndige Kirchengemeinde gelegt und der Weg war frei f\u00fcr den Aufbau einer Mutterkirche. Im Juni des Jahres 1605 wurden unter Anwesenheit des Landesherren die letzten katholischen Symbole aus der Kapellenkirche entfernt und das reformierte Bekenntnis eingef\u00fchrt. Pastor Johannas Haas (1668-1706) machte im Jahre 1697 eine genaue Aufstellung der Einwohnerzahlen im vergr\u00f6\u00dferten Pfarrbezirk:<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"205\"><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\"><strong>Haushaltungen<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\"><strong>Personen<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"205\">Drabenderh\u00f6he<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">9<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">49<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"205\">Dahl<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">6<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">29<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"205\">Immen<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">6<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">33<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"205\">Hahn<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">2<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">7<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"205\">Hillerscheid<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">5<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">16<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"205\">Jennecken<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">15<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">71<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"205\">Niederhof<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">11<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">44<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"205\">Forst<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">11<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">64<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"205\">Weiden<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">4<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">18<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"205\">Hardt<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">2<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"205\">Kleebornen<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">2<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">14<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"205\">Bergerhof<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">3<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">17<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"205\">M\u00fchlen<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">4<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\">17<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"205\"><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\"><strong>80<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\" valign=\"top\" width=\"205\"><strong>389<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\"><span style=\"line-height: 1.5em;\"><span style=\"line-height: 1.5em;\">Als Napoleon im Herbst 1813 entg\u00fcltig geschlagen wurde, war die franz\u00f6sische Herrschaft im Gro\u00dfherzogtum Berg beendet. Zun\u00e4chst \u00fcbertrug man Preu\u00dfen 1814 die Verwaltung des Herzogtums und schlie\u00dflich wurden 1825 die Herrschaften Gimborn-Neustadt und Homburg zum Kreis Gummersbach vereinigt.\u00a0<\/span>Am 25.12.1805 trat Bayern als Folge der Revolution und der Koalitionskriege die kleine Reichsherrschaft Homburg an Napoleon ab. Dieser \u00fcbertrug es ca. 3 Monate sp\u00e4ter seinem Schwager, dem Prinzen Murat, welcher aber sp\u00e4ter die Krone Neapels annahm. Somit wurde das Herzogtum seinem 3-j\u00e4hrigen Neffen Napoleon Ludwig \u00fcbertragen und bis zu seiner Vollj\u00e4hrigkeit sollte Napoleon weiterhin die Regierungsgesch\u00e4fte f\u00fchren.\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">2.3 Die Zeit bis zum 1. Weltkrieg<\/span><br \/>\n<\/span>Um 1700 waren in den 13 Siedlungen der H\u00f6her Gemeinden 80 Haushaltungen vorhanden, in denen insgesamt 389 Personen wohnten. Das Kirchdorf Drabenderh\u00f6he wurde in der Einwohnerzahl von den Kleind\u00f6rfern Jennecken und Forst stark \u00fcbertroffen. Der Grund daf\u00fcr war ein Gro\u00dfbrand in Drabenderh\u00f6he am 2. Juni 1696, der 11 H\u00e4user und die Kirche komplett zerst\u00f6rte.<br \/>\nIm Jahre 1795, 6 Jahre nach der franz\u00f6sischen Revolution, wurde auch das Kirchspiel Drabenderh\u00f6he von den Kriegswirren hart getroffen. Ein franz\u00f6sisches Korps unter der F\u00fchrung von Brigadegeneral Ney \u00fcberzog vom Rhein kommend das bergische Land und marschierte in jenen Tagen auch \u00fcber die Jennecker Heide. Es raubte und zerst\u00f6rte die D\u00f6rfer und H\u00f6fe, bis nur noch Not und Elend herrschte.<\/p>\n<p>Es entwickelten sich Gemeinden. Jennecken wurde der Pfarrei\u00a0\u00a0Drabenderh\u00f6he angeschlossen. Zu dieser Zeit lebten ca. 84 Menschen dort und in den n\u00e4chsten 26 Jahren stieg die Zahl der Einwohner von 109 auf 119 Menschen.<br \/>\nSogar eine Mahlm\u00fchle gab es in Jennecken. Ein Auszug aus dem Mahlm\u00fchlenkataster von 1837 gibt den Besitzer mit dem Namen Wilhelm Kauert an.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">2.4 Die beiden Weltkriege<br \/>\n<\/span>Im ersten Weltkrieg blieb die Gemeinde Drabenderh\u00f6he im Gro\u00dfen und Ganzen vom Krieg verschont, obwohl, wie \u00fcberall, Mangel an Naturalien, Lebensmitteln, Kleidung etc. herrschte.<\/p>\n<p>Doch im Jahre 1923 marschierten franz\u00f6sische und belgische Truppen erneut im Oberbergischen ein, da Deutschland nach ihrer Meinung nicht den Pflichten nachkam, die ihnen im Versailler Vertrag auferlegt worden waren. Somit wurden auch die Ortschaften Forst und Drabenderh\u00f6he, wo Schlagb\u00e4ume standen, besetzt. Gleichzeitig galten Bielstein, Br\u00e4chen, Dahl, Damte, Hahn, Helmerhausen, Hillerscheid, Hoemel, H\u00fcckhausen, Immen, Jennecken, Niederhof und Osberghausen zum besetzten Gebiet. Dies hatte zur Folge, dass Drabenderh\u00f6he der Hauptumschlagplatz f\u00fcr Schmuggelg\u00fcter wurde, doch zu Gewalttaten o.\u00e4. kam es nie. 1924 kam es zu einer Einigung zwischen Deutschland und Frankreich, so dass die belgischen und franz\u00f6sischen Truppen im Herbst abgezogen wurden.<br \/>\nIm August 1939 sorgte zuerst die Meldung f\u00fcr Erleichterung, das sich Deutschland mit Russland auf einen Nichtangriffspakt geeinigt hatte. Doch damit war die Kriegsgefahr nicht gebannt, was man auch hier zulande bald merken sollte.<br \/>\nDie Gro\u00dfangriffe auf K\u00f6ln und Wuppertal lie\u00dfen sich akustisch und auch optisch verfolgen. Zu ersten Bombenabw\u00fcrfen kam es in dieser Gegend 1943 in Br\u00e4chen und Staffelbach, wobei es keine Verletzten gab.<br \/>\nIn den folgenden 2 Jahren wurden die Tieffliegerangriffe auf Drabenderh\u00f6he und Umgebung zusehends heftiger und auch Tote und Verletzte gab es immer mehr. Ein gefahrloses Dorfleben war nicht mehr m\u00f6glich, denn zu oft musste man in Deckung vor den feindlichen Fliegern gehen. Am 21. M\u00e4rz wurde der Kirchturm in Drabenderh\u00f6he bei einem Angriff mit Phosphor- und Brandbomben ein zweites mal v\u00f6llig zerst\u00f6rt.<br \/>\nAm 10. April waren die Amerikaner \u00fcber Waldbr\u00f6l nach Norden vorgesto\u00dfen und nahmen bald Drabenderh\u00f6he und die umliegenden Ortschaften Dahl, Hillerscheid, Jennecken und Niederhof ein. Am 12. April k\u00e4mpften die Amerikaner und die deutschen Truppen heftig in Drabenderh\u00f6he miteinander, wobei es zu heftigen Verlusten auf beiden Seiten kam. Deshalb einigte man sich auf eine Kampfpause und man ergab sich schlie\u00dflich den Amerikanern.<br \/>\nBei der Einteilung der Besatzungszonen kam man hier unter britische Verwaltung und langsam kehrte wieder Normalit\u00e4t in das Leben der Menschen ein.<\/p>\n<figure id=\"attachment_189\" aria-describedby=\"caption-attachment-189\" style=\"width: 426px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-189\" src=\"https:\/\/jennecken.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/karte70.jpg\" alt=\"\" width=\"426\" height=\"301\" srcset=\"https:\/\/jennecken.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/karte70.jpg 426w, https:\/\/jennecken.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/karte70-300x211.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 426px) 100vw, 426px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-189\" class=\"wp-caption-text\">Postkarte aus den 70er Jahren<\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">2.5 Jennecken heute<\/span><br \/>\nHeute leben hier ungef\u00e4hr 160 Menschen in ca. 52 H\u00e4usern. Der Ort w\u00e4chst stetig; allein in den letzten Jahren wurden hier 10 neue H\u00e4user gebaut.<br \/>\nWeil es in Jennecken bisher keine Stra\u00dfennamen gibt, hat die Stadt Wiehl beschlossen in der n\u00e4chsten Zeit diese einzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>(ist mittlerweile geschehen)<\/p>\n<p><a href=\"#top\">\u2191\u00a0zum Seitenanfang<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf den Spuren einer oberbergischen Ortsgeschichte (von Lisa Strupp) 1. Allgemeines \u00fcber Jennecken\u00a0 Dieses Kapitel beschreibt die topografische Lage und die Verkehrslage des Ortes.\u00a0 1.1 Topografische Lage Jennecken ist ein kleines Dorf in rund 300 m Meeresh\u00f6he im Oberbergischen Kreis, das ca. 3 Kilometer von dem n\u00e4chst gr\u00f6\u00dferen Ort, Drabenderh\u00f6he, entfernt liegt. 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